• Koordinierte Erklärung
  • 05.05.2026

    Mehr als die Hälfte der Autofahrer weiß, was nach einem Verkehrsunfall zu tun ist.

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    52 % der Autofahrer wären in der Lage, die Schwere der Folgen eines Verkehrsunfalls (im Folgenden: VT) richtig einzuschätzen und die Kriterien zu erkennen, unter denen die harmonisierte Unfallmeldung auszufüllen ist und wann Hilfe unter der Nummer 112 anzurufen ist. 13 % der lettischen Autofahrer geben zu, nicht zu wissen, was nach einem Verkehrsunfall zu tun ist, während weitere 35 % angeben, dass ihr Wissen eher lückenhaft ist. Zu diesem Ergebnis kam das lettische Büro der Kraftfahrzeugversicherer (im Folgenden: VT). LTAB) in einer persönlichen Befragung, die während der Messe „Auto 2026“ durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 538 Personen an der Befragung teil.

    LTAB Die erhobenen Statistiken zeigen, dass jeder Autofahrer durchschnittlich einmal alle zehn Jahre in einen Stau gerät. Um das Wissen der Autofahrer über das richtige Verhalten nach einem Stau zu untersuchen, LTAB Im Rahmen der Messe „Auto 2026“ wurde eine persönliche Umfrage durchgeführt. 29,4 % der Befragten gaben an, nach einem Verkehrsunfall, unabhängig vom Ausmaß des entstandenen Schadens, die Landespolizei oder den Notruf 112 zu verständigen. 64 % der Befragten würden zunächst das Schadensausmaß einschätzen und die Möglichkeit der Abgabe einer Schadensmeldung in Betracht ziehen.

    Hermanis Plisko, Leiter der Zentralen Notrufzentrale der Staatlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes (im Folgenden: VUGD), weist darauf hin, dass im vergangenen Jahr insgesamt 1,11 Millionen Anrufe bei der Notrufnummer 112 eingingen, darunter auch Anrufe zu Verkehrsunfällen, sowie 3858 „eCalls“ aus Autos. Die meisten davon waren keine Notrufe. Hinzu kommt, dass viele Bürger nicht wissen, wie sie sich bei einem Verkehrsunfall verhalten sollen. Der häufigste Fehler ist, dass sie nach dem Anblick eines Unfalls nicht anhalten und erst später die Notrufnummer 112 wählen. Dieser Anruf kommt jedoch zu spät, und der Anrufer kann nicht alle notwendigen Informationen – den genauen Unfallort, die Anzahl und den Zustand der Verletzten, mögliche Flüssigkeitsaustritte usw. – angeben, die den Rettungskräften ein angemessenes Vorgehen ermöglichen würden. Ein weiterer wichtiger Aspekt: ​​Da moderne Technologien immer mehr Einzug in den Alltag halten, nimmt die Tendenz, Unfälle zu filmen und zu fotografieren, leider nicht ab. Wenn sich Schaulustige an einem Unfallort versammeln, gehen viele davon aus, dass bereits jemand die Notrufnummer 112 gewählt und den Vorfall gemeldet hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass Augenzeugen den Unfall filmen, fotografieren und kommentieren, aber niemand daran denkt, die Rettungskräfte zu verständigen. Deshalb möchten wir Sie daran erinnern: Wenn Sie einen Verkehrsunfall beobachten, halten Sie an, verschaffen Sie sich einen Überblick und wählen Sie im Notfall sofort die Notrufnummer 112. Schnelles und richtiges Handeln kann Leben retten!

    Um Fragen zum korrekten Verhalten von Fahrern nach den Verkehrsunfällen aufzuwerfen, LTAB Die Feuerwehr und die zuständige Behörde führen dieses Jahr eine gemeinsame Aufklärungskampagne durch. Im Rahmen dieser Kampagne sollen Autofahrer nicht nur lernen, wie sie den Schweregrad eines Verkehrsunfalls objektiv einschätzen und dementsprechend entscheiden können, ob sie die Meldung des Unfallhergangs befolgen oder die Notrufnummer 112 wählen, sondern auch, wie sie sich verhalten sollen, wenn sie zufällig auf einen anderen Verkehrsunfall stoßen, um den Opfern zu helfen und die Arbeit der Rettungskräfte zu erleichtern.

    Die Kampagne zielt außerdem darauf ab, Autofahrer und die Öffentlichkeit allgemein über die Möglichkeiten einer Versicherungsentschädigung nach dem Straßenverkehrsgesetz (RTA) aufzuklären. Wie sich zeigt LTAB Laut früheren Umfragen unter Autofahrern ist ein Teil der Öffentlichkeit noch immer nicht vollständig darüber informiert, welche Schäden die Kfz-Haftpflichtversicherung nach einem Verkehrsunfall erstattet und wo und wie man als Geschädigter eine Entschädigung beantragen kann.

    Die Kampagne wird aus Mitteln des Road Traffic Safety Council finanziert – aus den Prämien der obligatorischen Haftpflichtversicherung für Landfahrzeugbesitzer, die die Versicherungsgesellschaften vierteljährlich für Maßnahmen zur Verhütung von Verkehrsunfällen einziehen. LTAB im Konto.

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